Telefon +49 (0) 221.12 37 34

Unsere Sprechtage

Aug 31
Düsseldorf, Institut W. Trester

>> mehr Informationen

Sep 05
Aachen, Rehaklinik An der Rosenquelle

>> mehr Informationen

Sep 06
Hagen, St.-Josef-Hospital

>> mehr Informationen

Sep 12
Koblenz, Gesundheitsamt

>> mehr Informationen


Weitere Termine folgen

Geschichte der Augenprothetik

Im Gespräch mit Patienten bekommt man immer wieder den Satz zu hören: Wie gut, dass man heute Augenprothesen machen kann und man nicht wie früher, mit einer leeren Augenhöhle herumlaufen muss. Künstliche Augen für Menschen, die ihr natürliches Auge verloren haben, wie lange gibt es sie wirklich?

geschichte augenprothetik 01 

Der Verlust des Augapfels, ob durch einen Unfall, Kriegsverletzungen oder Krankheit führt zu einer schwerwiegenden optischen Veränderung des Gesichts. Menschen, die dieses Schicksal ereilte, waren bemüht, diese Gesichtsverstümmelung zu verbergen. Um den entstandenen Gesichtsdefekt zu kaschieren, wurde meist mit Bandagen oder Augenklappen gearbeitet. So konnte zumindest in geringem Maße die Ebenmäßigkeit des Gesichts wieder hergestellt werden, da dies bereits von alters her bei allen Kulturen eine große Rolle spielte. Darüber hinaus ist das menschliche Auge eines der wichtigsten Organe des Körpers, ohne dass keine visuelle Wahrnehmung möglich ist. So verwundert es nicht, dass es in den antiken Kulturen als Symbol für Licht und Leben stand. So wiesen bereits die gut erhaltenen und rekonstruierten Dokumentationen der ägyptischen Hochkultur eindeutig auf den hohen Stellenwert und den elementaren Symbolcharakter des Auges hin.

Archäologen fanden künstliche Körperersatzstücke, beispielsweise Zahnteile, die Verstorbenen eingesetzt wurden. Man wollte den Toten so für die Reise ins Jenseits zusätzliche Funktionen geben, die ihnen somit das Leben in der Schattenwelt ermöglichen sollten. Bei Mumien wurden in den Augenhöhlen Lehmkugeln gefunden, die das Einfallen der Augenlider kaschieren sollten. Diese Kugeln hatten vornehmlich den Zweck, die toten Körper in einen möglichst unversehrten Zustand zu versetzen, wie dies mit den anderen Körperersatzstücken auch der Fall war. Anders wie bei Schädeln aus Papua-Neuguinea, die Ende des 19. Jahrhunderts nach Europa kamen, bei denen die Angehörigen des Verstorbenen Augen aus Lehm in die leeren Augenhöhlen einsetzten, um so dem Toten zu ermöglichen, vom Jenseits das Leben und Treiben seines Stammes und seiner Familie zu beobachten.

geschichte augenprothetik 02 

Dies sind zwei grundsätzlich unterschiedliche Ansätze, die aus dem Totenkult der jeweiligen Kultur stammen.

Neben diesen okkulten Bräuchen sind jedoch auch wahrheitsgetreue und sehr detaillierte Abbildungen des menschlichen Auges aus der ägyptischen Epoche überliefert. Diese finden sich auf Sarkophagen und Statuen und sind meist aus Halbedelsteinen oder sogar aus Glas gefertigt worden. Die daraus resultierende These, dass diese bereits als Augenprothesen und nicht nur der Dekoration dienten, ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Auch aus der späteren griechischen und römischen Zeit sind bisher keine Nachweise zu erbringen, die den Beweis für die Herstellung von Kunstaugen geben kann.

In der römischen Zeit gab es den Begriff „faber ocularius" und den „medicus ocularius". Hier unterschieden die Römer zwei Berufe. Es war der „faber", der Augen für Statuen wichtiger Persönlichkeiten herstellte, denn die Figurenköpfe wurden mit speziell gefertigten Kunstaugen versehen. Daneben der „medicus", der Augenarzt. Der Beginn der medizinischen Augenprothetik wird generell mit den Darstellungen des Ambroise Parés in Verbindung gebracht. *) In seinem Buch über Chirurgie 1575 finden wir erstmals Abbildungen von Augenprothesen, die in der Augenhöhle getragen wurden, wie auch das Vorlegeauge, das vor der Augenhöhle am Kopf befestigt, den Defekt verdecken sollte.

Dieses Einlegeauge stellt somit den ersten Beleg der Existenz und des Einsatzes augenprothetischer Versorgung im modernen medizinischen Sinne dar. Es ist der Zeitpunkt, von dem aus die Entwicklung der Augenprothetik abgeleitet wird, eng verbunden mit Denjenigen, die diese Prothesen herstellten, den Augenmachern oder Ocularisten der heutigen Zeit.

Somit ist klar definiert, seit wann es Augenprothesen gibt. Daneben gibt es jedoch Archäologen, die im Jahre 2006 bei Ausgrabungen in Belutschistan, Iran, in der sogenannten (burnt city) den Schädel einer vor 4.000-5.000 Jahren verstorbenen Frau gefunden haben, die eine Kugel in ihrer Augenhöhle stecken hatte.

geschichte augenprothetik 03

Interessant ist hier insbesondere die Aussage des Wissenschaftlers, der an der Ausgrabung beteiligt war. Demnach bestand das Kunstauge aus Bitumen. Das macht auch Sinn. Bereits 3.000 v. Chr. wurde nachweislich in Mesopotamien natürliches Bitumen (auch Erdpech genannt) gefördert und zu unterschiedlichsten Zwecken verwendet. Untersuchungen haben ergeben, dass Bitumen keine schädigende Wirkung auf den menschlichen Körper hat und unter Wärmeeinwirkung formbar ist. Alles deutet daraufhin, dass man hier ein Material gefunden hatte, was sich zur Herstellung eines solchen Kunstauges bestens eignete. Noch etwas fällt auf: Der Beschreibung nach fanden die Wissenschaftler Spuren von Gold in gefertigten Rillen auf der Vorderseite dieser Kugel. Dieser Fakt wirft Zusammenhänge mit einem Disput jüdischer Gelehrter und Mediziner Ende des 19. Jahrhunderts die Frage auf, ob im Jerusalemer Talmud erwähnt wurde, dass bereits in biblischer Zeit die Anfertigung eines Auges aus Gold für ein Mädchen erwähnt wurde.

Der Arzt J. Hirschberg schloss daraus, dass Augenprothesen tatsächlich bereits in der Frühzeit des Judentums bekannt waren. *) Die Talmudexperten aber legten dies als einen Übersetzungsfehler aus. Diese Streitgespräche bekommen nun, nach dem Fund im Iran einen völlig neuen Hintergrund. Das Material Bitumen stammt aus dem Gebiet des heutigen Iraks. Die an der Grenze von Afghanistan (burnt city) gefundene Tote stammte nach Überzeugung von Prof. Lorenzo Constantini (Rom) aus dem Orient. Die Golddekoration könnte Hinweis darauf sein, dass der Text aus dem Talmud vielleicht doch kein Übersetzungsfehler war und dass es somit tatsächlich solche Augenprothesen gegeben haben könnte. Die einmalige Bedeutung des Fundes ist unumstritten; hier ist ein künstlicher Körper gefunden worden, den man vorsichtig ausgedrückt als künstliches Auge bezeichnen könnte. Doch aus fachlicher Beurteilung kann dieser Augenkörper keine medizinische Funktion im Sinne heutiger Augenprothetik gehabt haben. Bohrungen an den Rändern lassen jedoch den Schluss zu, dass dieses Auge mit Bändern in der Höhle gehalten wurde, was aber ein Tragen unter den Lidern ausschließt. Die Gravuren der Vorderfläche stellen keine Iris dar, sie haben vielmehr einen symbolischen Charakter. Es scheint fast so, als ob die Tote den Augendefekt nutzte, um sich mit einer magischen Aura zu umgeben. Leider ist das „Auge" nicht zugänglich, um mehr Information zu erhalten und daher bleiben weitere Überlegungen im Bereich der Spekulation.

Philip Adam Haug beschrieb 1749 in der Dissertation, die seinem Lehrer Mauchard *) gewidmet war, alles bisher bekannte zur Augenprothetik. In seiner Arbeit erwähnte er den damals bekannten Augenarzt, John Thomas Woolhouse, 1666 – 1784, der in Paris praktizierte und mit Mauchard in Verbindung stand. Woolhouse sprach von einer Geschichte Äthiopiens, die zurückgeht auf den Pharao Ptolomeaus Philadelphus 300 v.Chr. In dieser wird berichtet, dass ein Mann sehr reich wurde, indem er Kunstaugen aus Gold für Menschen anfertigte. *) An der Stelle ist man wieder versucht, die Spekulationen aufleben zu lassen, dass der im Talmud erwähnte Text ein Hinweis auf die Existenz von Augenprothesen in der Frühzeit sein könnte.

geschichte augenprothetik 04

Das nachweisliche Vorhandensein einer augenprothetischen Versorgung in Europa muss man in der Zeit des 16. Jahrhunderts verorten. Ambroise Paré, (Paris) 1510 – 1590, zeigte auf, welche medizinischen Möglichkeiten es in seiner Zeit gab. Häufigen Einsatz zur Verdeckung der leeren Augenhöhle fanden wohl Bandagen, die man hautfarben tönte und Augenklappen, auf denen man letztlich ein Auge aufmalte und so das von Paré gezeigte Ecplepharon entstand. Paré war ein Feldherrscher, der vorrangig an den Kriegen um die Vorherrschaft in Italien teilgenommen hatte und als Wundarzt große Erfahrung bei der Versorgung der Verwundeten sammelte.

Wenig wissen wir jedoch, was in der übrigen Welt passierte und ob es überhaupt augenprothetische Versorgungen gab. Die Sammlung des Institutes für Augenprothetik Müller-Söhne in Wiesbaden beherbergt einige recht interessante Kunstaugen. So zum Beispiel Augen, die aus Elfenbein geschnitzt sind. Christoph Müller-Uri erzählte einmal, dass ihm diese Augen überlassen wurden, angeblich von einem Ägyptologen, der glaubte er wäre alt-ägyptischer Herkunft. Das ist jedoch zweifelhaft, zumal diese Augen wie moderne Augenprothesen gestaltet wurden. Die Ägypter waren von Elfenbein fasziniert. Die Vermutung liegt nahe, dass diese Augen gar nicht so alt sind und möglicherweise aus Asien stammen könnten.

Daneben gibt es auch ein sehr interessantes Beispiel für die Kaschierung eines Augendefektes aus Burma, das zu einer Sammlung des Maxillo-Facial-Departments des Queen Mary's University-Hospital zählt, wo ich diese Augenabdeckung aus Kokosnussschale aufnehmen konnte.

geschichte augenprothetik 05

*) Eine aus Elfenbein geschnitzte Nase aus dem Londoner Science Museum könnte als Hinweis dienen, dass es zum Beispiel in Asien möglich gewesen sein könnte auch Augen zu schnitzen, was dann die Herkunft der Elfenbeinaugen erklären kann. Während in Frankreich die augenprothetische Versorgung nach der Entfernung eines Augapfels allgemein als bekannt galt, war dies bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Deutschland unbekannt. Die ersten Einlegeaugen waren aus Edelmetallen hergestellt und auf deren Vorderseiten wurden die Sklera- und Irisfarben aufgemalt, um anschließend gebrannt zu werden. Emaille Verarbeitung ist seit der Antike bekannt. Emaille ist gemahlener Quarz, der mit Oxyden versetzt zu farbigem Pulver verarbeitet wird. Das Pulver wird auf Metallkörpern aufgetragen und bei ca. 500 – 600° Grad gebrannt. Die deutschen Ärzte, Heister und Haug, erwähnen bereits im 18. Jahrhundert, dass ihnen Augenprothesen aus Glas bekannt seien. Bei diesen Augen handelte es sich wahrscheinlich um Augen aus Frankreich. Wie bei den Augen aus Metall wurden die Iriden der ersten Glasaugen auf dem Augenkörper aus Emailfarben aufgemalt. Das Brennen des Emails war aber nicht nötig, es erfolgte durch das Aufstoßen eines im vorderen Teil glühend gemachten Kristallglasstabes, mit dem die vordere Augenkammer nachgebildet wurde. Dieser Kristallstab hatte im Zentrum einen aus schwarzem Glas eingeschmolzenen Punkt, der die Pupille bildete. Nach dem Aufstoßen wurde der Kristallstab so abgeschmolzen, dass nur der Teil übrig blieb, der zur Cornea Nachbildung notwendig war. Kugel und Kristall wurden verblasen, um so eine homogene Einheit von Kugel und Iris zu erhalten, aus dem dann die gewünschte Prothesenform heraus gearbeitet wurde. Diese Technik ist auch der Grund, warum man in Frankreich lange Zeit von Emailaugen sprach, statt Augenprothesen aus Glas.

Mit Beginn des 19. Jahrhunderts war in Paris eine Reihe von Augenmachern tätig, von denen einer der berühmtesten Hazard-Mirault war.

geschichte augenprothetik 06

Durch ihn erfahren wir *) in seinem Buch etwas über deren Arbeit und Technik der Prothesenherstellung. Aber wer waren diese Pariser Augenmacher? Die emaillierten Gold- und Silberschalen waren sicher noch Gelegenheitsprodukte der Handwerker. Die Glasaugen müssen jedoch von geübten Menschen gemacht worden sein, die sich hauptsächlich mit Glasverarbeitung beschäftigt hatten. Zu diesen gehörten nach Dr. Coulombe *) Carré, Rho, Auzon & Gaucher, Desjardin, Carles Francois Hazard und Bernard Palissy. Ritterich *) nennt: Noel, Chappée und Fessard, die für ihn Kunstaugen herstellten. Desjardin bezeichnete die Augenprothetik als Opthalmoplastie, während der Pariser Augenmacher Palissy sich selbst als „Ocularier" bezeichnete. Mitte des 19. Jahrunderts führte der berühmte Boissonneau den Begriff „Ocularist" als denjenigen ein, der künstliche Augen fertigen und auch anpassen kann. Er gab dem Beruf als erster die noch heute gültige Prägung und kann als Begründer der modernen Ocularistik gelten. Ab 1834 gelangte die Technik der Anfertigung künstlicher Augen aus Glas nach Lauscha im Thüringer Wald. Dort wurde seit dem Ende des 16. Jahrhunderts eine Glashütte betrieben und seit alters her Glas zu Gebrauchs- und Kunstgegenständen verarbeitet. Es wurden Glasschmuck, Puppen- und Tieraugen hergestellt. Aufgrund der Tatsache, dass Kunstaugen aus Glas nur aus Frankreich zu beziehen waren, versuchten die Augenärzte Prof. Adelmann und Dr. Ritterich begabte Glasbläser innerhalb Deutschlands zu finden, um auch hier Augenprothesen aus Glas fertigen zu können. Diese konnten dann natürlich zu günstigeren Konditionen als die französischen Fabrikate bezogen werden. So fand Prof. Adelmann in Lauscha einen Glasbläser namens Ludwig Müller, dem er französische Glasprothesen vorlegte und ihn bat, diese zu kopieren. Wie Dr. Ritterich schrieb, gelang es Ludwig Müller nach vielen Mühen, Glasaugen für Menschen herzustellen und er entwickelte dabei eine andere Methode und eine neue Technik.

geschichte augenprothetik 07

Dies war der Beginn der Erfolgsgeschichte der deutschen Augenprothetik. Bald schon übernahm sein Neffe, Friedrich Adolf Müller, die Idee, Augen für Menschen herzustellen und wurde der Gründer des heute noch existierenden Instituts F. A. Müller-Söhne in Wiesbaden. Das deutsche Glasauge gelangte zu Weltruhm und es hat bis heute noch immer einen hohen Stellenwert bei der Versorgung von Anophthalmus Patienten innerhalb und außerhalb Europas. Wenngleich weltweit fast alle Länder die Kunstaugen aus Kunststoff fertigen, so ändert es nichts an der Qualität der Augenprothesen aus Glas. Das hängt zum einen damit zusammen, dass Ocularisten in Deutschland eine lange und fachlich intensive Ausbildung durchlaufen. Zum anderen ist das Glasmaterial wegen seiner Biokompatibilität und damit verbundenen Körperverträglichkeit denen aus Plastikmaterialien deutlich im Vorteil. Seit 1884 versuchte man, auch in Deutschland Kunstaugen aus Kunststoffen herzustellen, was von Nieden und Fröhlich beschrieben wurde. *) Hierzu wurden die Materialien Celluloid und Vulcanit benutzt, doch man konnte keine Iriden herstellen und musste Glasiriden nehmen, die jedoch nicht übergangslos in den Prothesenkörper integriert werden konnten und so dem Patienten Reizungen verursachten. Waren noch vor dem 2. Weltkrieg in Frankreich, England und den USA Ocularisten tätig, die Kunstaugen aus deutschem Glas machten, so kam die Glasbelieferung durch den Krieg zum Erliegen. Bedingt durch einen immer größer werdenden Bedarf an Augenprothesen und den Wegfall der Glaslieferungen aus Deutschland, suchte man in England und Amerika nach einem Ersatzmaterial. Dieses fand man sehr schnell in den Dentalabteilungen der Militärkrankenhäuser. So begann die Entwicklung der Herstellung der Kunststoffaugen, die sowohl in Anwendung von Materialien und Techniken laufend verbessert wurde. In Deutschland, Holland, der Schweiz, Österreich, Italien, den meisten skandinavischen Ländern und sogar Teilen Russlands dominiert die Augenprothese aus Glas. Wir sind überzeugt, dass die deutsche Augenprothetik auch zukünftig ihre Bedeutung behalten wird.

*) Quellennachweis zum Text
Eugen Mittwoch + Kotelmann Mitteilung zur Geschichte der Naturwissenschften 1907 / Bd. 6 243-249 A. 514-517 

Haug, Adan Dissertation 1749

W.Trester Proceedings of the International Congress on Maxillofacial Prosthesis and Technology. 1983 

W.Trester Journal of ASO USA The History of Facial Prosthesis 

Prince J.H. Ocular Prosthesis 1849 Edinburgh Eye made of gold, mentioned by Woolhouse. 18. Centuary Paris, in: History of Ethiopia, Third Century B.C. 

Dr. Coulomb 1905 Paris L'oel Artificiel 

Dr. Ritterich 1852 Das künstliche Auge 

Abenteuer Archäologie Spektrum 2007 Bronzezeit 5.000 Jahre altes Kunstauge 

Heister, Lorenz 1752 Chirurgie 

Müller Friedrich A. & Albert C.Müller 1910 Das künstliche Auge 

Boissonneeau 1849 Paris Yeux artificiels mobiles 
Hazard Mirault 1818 Traité pratique de l'oel artificiel 

Unsere Adresse

W. Trester - Institut für
Augenprothetik GmbH

Neusser Straße 3
D-50670 Köln (am Ebertplatz)

 

Tel +49 (0) 221.12 37 34
Fax  +49 (0) 221.13 54 50

Mail info[at]institut-trester.de

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten

Mo - Fr  8.30 - 17.30 Uhr

      

Anfahrt